Viele Webseiten nutzen heutzutage Content-Management-Systeme (CMS) um den Inhalt und die Strukturierung des Inhaltes bequem zu verändern.
Mit dem Einsatz von CMSen wird die Aktualisierung von Webseiten sehr erleichtert, da die Eingabe von Text, Bildern und anderen Inhalten (Content) beinahe spielerisch möglich ist. Auf dieser Webseite nutze ich das CMS Drupal, eines der weitverbreitetsten und flexibelsten CMS: Mit über 10.000 Modulen ist es an nahezu jeden Bedarf anpassbar. Die umfangreichen Design-Funktionalitäten erlauben ausserdem eine individuelle Gestaltung der Webseite, ganz nach den Wünschen und dem Corporate Design des Kunden.
Da Drupal wie die meisten CMS als Open Source Software zur Verfügung stehen, ist es möglich eigene Module zu programmieren, die das CMS mit neuen Funktionalitäten erweitern. Der Einsatz der Software ist im übrigen kostenlos, das CMS als auch die Module werden von Programmierern weltweit zur Verfügung gestellt, damit andere sie ebenfalls nutzen können. Meist sind es Entwicklungen im Auftrag eines Kunden, die schließlich als Modul auf der Drupal-Webseite für alle zur Verfügung gestellt werden (die Einverständnis des Kunden vorausgesetzt).
So erwächst mit der Zeit ein fantastischer Baukasten für Webseiten, den man jederzeit für Webprojekte einsetzen kann. Doch nicht jedes CMS ist gleich gut für einen bestimmten Zweck geeignet. Darum will ich hier auf die Seite CMS-Matrix verweisen, auf der viele verschiedene CMSe in ihrer Basisfunktionalität verglichen werden können.